US-Militärdrohne verliert abrupt an Höhe nach Störung über dem Persischen Golf

US-Drohne verliert nach Notfall in 15.000 Metern Höhe über dem Persischen Golf an Höhe
US-Drohne verliert nach Notfall in 15.000 Metern Höhe über dem Persischen Golf an Höhe (X @USNavy)

Eine Überwachungsdrohne der US-Marine erlitt während eines Fluges über dem Persischen Golf einen Notfall und verlor abrupt an Höhe, wie öffentlich zugängliche Tracking-Daten zeigen.

Das Fluggerät, eine MQ-4C Triton, soll den internationalen Notfallcode 7700 gesendet haben, was auf eine kritische Situation während des Einsatzes hinweist.

Den Daten zufolge operierte das System zunächst normal in großer Höhe von über 15.000 Metern, als es innerhalb weniger Minuten rasch auf etwa 3.800 Meter absank, während es ein Gebiet nördlich von Bahrain überflog. Nach dem Sinkflug brach das Tracking-Signal ab, was Fragen zum weiteren Verbleib der Drohne aufwirft.

Der Vorfall wurde zunächst von einem Analysten des UK Defence Journal identifiziert, der sich auf die Überwachung militärischer Aktivitäten mittels Open-Source-Tools spezialisiert hat. Bislang haben US-Militärbehörden den Vorfall nicht offiziell bestätigt oder weitere Details bekannt gegeben.

Die MQ-4C Triton ist für lang andauernde maritime Überwachungsmissionen konzipiert und gehört zu den wichtigsten Aufklärungsressourcen der USA in strategischen Regionen. Sie wird im Nahen Osten häufig eingesetzt und arbeitet gemeinsam mit Patrouillenflugzeugen, um die kontinuierliche Überwachung sensibler Gebiete zu gewährleisten — obwohl die Ursache des Notfalls in diesem Fall weiterhin unbekannt ist.

Quelle: UK Defence Journal | Foto: X @USNavy | Dieser Inhalt wurde mit Hilfe von KI erstellt und von der Redaktion überprüft

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